04Mai

Kindergarteneltern können hoffen

In ihrer Stellungnahme vom 23. April zum Antrag der Gemeinde auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h in der Hauptstraße hat die Polizeiinspektion Landau zwar keine durchgängige Geschwindigkeitsreduzierung, aber eine punktuelle Reduzierung an Gefahrenstellen wie z.B. dem Kindergarten als möglich bewertet und befürwortet. Für die Kirchstraße wird eine durchgehende Beschränkung der Geschwindigkeit auf 30 km/h bejaht.
Begründet wird dies polizeiseitig mit einem eher unauffälligen Unfallgeschehen. So ereigneten sich in den letzten drei Jahren (seit 2012) im gesamten Verlauf der Hauptstraße nur sechs Unfälle ohne Personenschäden. Die Unfälle seien alle im ruhenden Verkehr bzw. beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto erfolgt. In der Kirchstraße sei kein Unfall registriert worden.
Mein Ziel ist, entsprechend dem Gemeinderatsbeschluss mich weiterhin für eine durchgängige Geschwindigkeitsreduzierung einzusetzen. Sollte dies nicht durchsetzbar sein, muss die Hauptstraße im Minimum von der Einmündung Wiesenstraße bis zur Sparkasse verkehrsberuhigt werden. Dann wäre zumindest der Kindergarten- und der Saubrunnenbereich im Hinblick auf die Sicherheit unserer Kinder verkehrsseitig entschärft.
Der auf Antrag der CDU-Fraktion vom Gemeinderat einstimmig gefasste Beschluss zur innerörtlichen Verkehrsberuhigung stammt vom 29. Januar. Die Letztentscheidung im Hinblick auf eine 30 km/h-Beschränkung trifft die Kreisverwaltung in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM).

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Mai

Die dritte Kindergartengruppe ist gestartet!

Die dritte Kindergartengruppe ist zum 02.05.2014 mit einem Schnuppervormittag für die neuen Kinder und Eltern gestartet.
Von den zehn Kindern, die bis Sommer aufgenommen werden können, konnten sechs Familien mit ihren Kindern der Einladung des Kindergartens zum Schnuppervormittag folgen. Bei Kaffee, Tee, Saft, Wasser, Obst und Keksen konnten die Kinder mit ihren Eltern die neuen Räumlichkeiten erobern, dort spielen und toben. Den Kindern hat es anscheinend gefallen, denn sie wollten am Ende des Vormittags nicht mehr nach Hause gehen.
Durch die Erweiterung des Kindergartens erweitert sich das Team von acht auf 12 Erzieherinnen. Insgesamt können nun 65 Kindergartenkinder aufgenommen werden, davon 19 Kinder unter drei Jahren, sowie für die Schulkindbetreuung weitere 20 Grundschulkinder. Hier ist auf Grund gestiegenen Bedarfes eine Erweiterung der Betreuungskapazität auf mindestens 25 Kinder vorgesehen.
Das Erzieherpersonal ist in den Regelöffnungszeiten folgendermaßen verteilt:
Marienkäfergruppe: Frau Werner, Frau Fricke-Römmich, Frau Ballmann, Frau Wingerter
Hasengruppe: Frau Kajdas, Frau Nawrocki, Frau Dörner
Neue Gruppe: Frau Bergert, Frau Braun, Frau Melzer
Piratengruppe (Schulkindergruppe): Frau Bullinger, Frau Neubeck
Das Kita-Team hat in den letzten Wochen die neuen Räumlichkeiten eingerichtet und freut sich nun auf die neue Herausforderung. Wir freuen uns, dass die Bauzeitenplanung so gut geklappt hat und wünschen uns, dass die Kinder sich wohl fühlen und die Eltern mit den neuen Rahmenbedingungen zufrieden sind.

Ulrike Wingerter, Kindergartenleiterin    
Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Mai

"Bornheim spart Strom!“

Bei unseren Seniorennachmittagen lassen wir uns gelegentlich gerne zu aktuellen Themen informieren, die auch für uns Senioren von besonderem Interesse sind. Im Blickfeld ist z.Zt. bei uns im Dorf die vom Gemeinderat initiierte Aktion:“Bornheim spart Strom“. Dazu kam unser Ortsbürgermeister am 28.4. zum Seniorennachmittag, um unterstützt von Frau Hechler den Teilnehmern   die neue Beleuchtungstechnik und die dadurch mögliche erhebliche Senkung der Stromkosten auch im Privathaushalt zu erklären und dafür zu werben, bei der Aktion mit zu machen. Jeder Teilnehmer erhielt eine sog. LED-Lampe geschenkt, mit der er sich zu Hause davon überzeugen kann, dass diese Beleuchtungstechnik inzwischen ausgereift ist und auch ein angenehmes Licht ausstrahlt. Gegenüber den Vorgänger Energie-Sparlampen bieten die LED-Lampen den Vorteil, dass sie frei von Quecksilber sind und bei Bruch keine Gefahren durch schädliche Dämpfe verursachen. Ihre Lebensdauer übertrifft alle bisher bekannten Lampen, so dass sich die höheren Anschaffungskosten über die Jahre hinweg durch die eingesparten Stromkosten auch rechnen! Diese Lampen werden inzwischen auch in allen gängigen Birnen-Formen von verschiedenen Herstellern angeboten und werden in der Regel in den Geschäften und Baumärkten auch vorgeführt. Es lohnt sich auch bei der Mitmachaktion teil zu nehmen. Hierzu sind die Teilnahmeerklärungen, die auf den an die Haushalte verteilten Flugblättern abgedruckt sind, unterschrieben beim Rathaus abzugeben oder in den Rathausbriefkasten einzuwerfen. Die abgegebenen Teilnahmeabschnitte kommen am 28. Mai in die Lostrommel. Es locken interessante Gewinne! In Kürze folgt eine Info-Veranstaltung, bei der uns die Polizei darüber aufklären wird, welchen Betrügereien insbesondere Senioren gerade in jüngerer Zeit wieder aus gesetzt sind!

Edmund Richter

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28April

Bitte um Verständnis für Plakatierung

Am 25. Mai sind Wahlen zum Ortsgemeinde- und Verbandsgemeinderat sowie zum Kreistag. Zusätzlich haben wir Ortsbürgermeisterwahl und Europawahl. Um die Bürger zu informieren, wird derzeit umfangreich plakatiert. Hierfür bitte ich um Verständnis. Man hat mich angesprochen, dass mehrfach Wahlplakate entfernt worden sind. Das ärgert natürlich diejenigen, die ehrenamtlich plakatieren und so einen wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden Demokratie leisten. Da die jeweiligen Ansprechpartner, die die Plakatierung verantworten, ja bekannt sind, ist meine Bitte, dass die- bzw. derjenige, der sich an gewissen Plakatplatzierungen begründet stört, dies doch möglichst mit dem Plakatierungsverantwortlichen erörtert und nicht einfach Plakate ohne Rückkopplung mit den Betroffenen entfernt. Alternativ können Wünsche auch an mich weitergegeben werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27April

Bornheimer Spitzenweine – das Highlight der Kulinarischen Weinprobe

Bornheimer Spitzenweine und exzellente Küche – so kann man das Angebot der kulinarischen Weinprobe vom 25. April bewerten. Das Dorfgemeinschaftshaus war stilvoll und mit viel Liebe geschmückt, die Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausverkauft. Ein Kompliment an den Verein Südliche Weinstrasse Offenbach, vor allem an Herrn Kurt Höhlinger, die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde, die ehrenamtlich geholfen haben, und an alle Mitwirkenden.
Meine besondere Anerkennung und mein Dank gilt insbesondere den Bornheimer Winzerbetrieben. Mit ihren Spitzenweinen haben sie gezeigt, dass sich die Bornheimer Weine im Ranking der Weine der Südpfalz im oberen Qualitätssegment bewegen und damit im Wettbewerb voll mithalten können.
Vom Weingut Acuntius war geboten ein 2013er Chardonnay Spätlese trocken und ein 2012er Rotwein Cuvée „Anna A.“. Das Weingut Brauch-Brosam glänzte mit einem 2013er Weißer Burgunder und einem 2012er Blanc de Noir Spätburgunder. Das Weingut Kurt Müller präsentierte seinen 2013er Sauvignon Blanc.
Es war ein unterhaltsamer Abend, der wieder einmal zeigte: In Bornheim lässt es sich gut leben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27April

Eine hohe Stromrechnung muss nicht sein

Das war das Ergebnis der Bürgerinformationsveranstaltung am 23. April im Bürgersaal. Christina Lang und Matthias Schädler von der Energieagentur Rheinland-Pfalz präsentierten eindrucksvoll in ihrem Vortrag, wie man durch „Glühbirnen raus, LED-Lampen rein“ Geld spart und zusätzlich die Umwelt schont. Sie zeigten, dass jeder Haushalt durch Umstellung der Beleuchtung auf LED nicht nur eine exzellente Beleuchtungsqualität erzielen, sondern über Stromeinsparung von größer 80 % im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne auch seine jährliche Stromrechnung relevant verringern kann. Bei entsprechender Brenndauer amortisiere sich der teurere Anschaffungspreis der LED-Lampen durch die eingesparten Stromkosten in weniger als einem Jahr. Worauf man beim Lampenaustausch und beim Kauf von Lampen achten muss, das war das, was die anwesenden Bornheimer in ihren Fragen vor allem beschäftigte. Im Anschluss stand noch auf Vermittlung von Christian Beuttler von der Firma Hornbach Alexander Kanters von der Firma Philipps GmbH Unternehmensbereich Lighting im Rahmen einer Firmenpräsentation Rede und Antwort.
Danke an die Bornheimerinnen und Bornheimer, die sich bezüglich Einsparpotenzialen bei der Beleuchtung sachkundig gemacht haben und dies jetzt Nachbarn, Freunden und Bekannten weiter vermitteln können. Danke an die Mitwirkenden: Es war eine interessante und gute Veranstaltung, die dokumentierte: Man kann Umwelt und Geldbeutel gleichzeitig schonen.
Hinweis: Die Verlosung der Mitmachpreise der Aktion „Bornheim spart Strom“ erfolgt am 28. Mai, 19.30 Uhr im Bürgersaal. In einem Vortrag von Oliver Decken von der Energieagentur Rheinland-Pfalz sollen dann weitere wirtschaftlich interessante Stromsparmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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26April

Telekom will Telefonzelle abbauen

In Bornheim gibt es eine einzige öffentliche Telefonstelle, und zwar in der Kirchstraße 1 an der Bushaltestelle am Storchenzentrum. Mit eMail vom 22.04.14 an die Ortsgemeinde teilt die Telekom mit, der monatliche Umsatz dieses öffentlichen Telefons läge bei weniger als 5 €. Der Betrieb sei daher extrem unwirtschaftlich. Insoweit solle diese Telefonstelle abgebaut werden. Hierzu erbitte man bis zum 15. Mai die Zustimmung der Ortsgemeinde.
Auf meinen Wunsch klärt die Verbandsgemeinde derzeit, ob die Telekom einfach abbauen kann. Unabhängig davon ist meine Bitte: Wer die Notwendigkeit des Verbleibes der Telefoneinrichtung sieht, dem wäre ich dankbar, wenn er mir seine Gründe mitteilt, um diese  bei der Telekom einbringen zu können.

Karl Keilen
Ortsbürgermeister

 

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22April

Wie artenreich ist die Bornheimer Gemarkung?

Wie es um die Artenvielfalt in der Gemarkung Bornheim bestellt ist, das untersucht derzeit das Institut für Agrarökologie des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum aus Neustadt-Mußbach zusammen mit der RIFCON GmbH im Auftrag der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft FNL. Die wissenschaftlichen Untersuchungen in Bornheim sind Teil eines bundesweiten Modellprojekts.
Erste Ergebnisse werden uns im Rahmen der von Lothar Zeil geführten ca. zweistündigen Vogelstimmenwanderung des Vogelschutzvereins vorgestellt als
Zoologischer Sonntagsspaziergang
Erläuterungen: Prof. Dr. Christoph Künast, Eco-System Consulting
Sonntag, 11. Mai, 2014, 9.00 – 11.00 Uhr
Treffpunkt: Am Rühmer, gegenüber Hauptstr. 90
Hierzu herzliche Einladung. Anschließend gemütliches Beisammensein an der Vogelschutzhütte mit gemeinsamem Grillen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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22April

Gemeinde tauscht Strom fressende Lampen aus

Wenn man den Stromverbrauch der Beleuchtung betrachtet, den die Ortsgemeinde jährlich zu zahlen hat, dann kommt ein ordentlicher Geldbetrag zusammen. Es ist daher an der Zeit, den Strombedarf in Dorfgemeinschaftshaus, Rathaus, Storchenzentrum, Storchenscheune, Sportplatz/Bouleplatz, Kindergarten, Wachthäusel, Friedhofshalle, Bauhof, Kindergarten, Pfarrhaus mit Schulkindbetreuung etc. drastisch zu reduzieren.
Der Ersatz herkömmlicher Glühbirnen durch Halogenlampen spart nur 20 - 30 % des Stromverbrauchs. Die Lebensdauer beträgt nur 2.000 bis 5.000 Stunden. Energiesparlampen sparen immerhin etwa 80% bei einer Lebensdauer von bis zu 15.000 Stunden. Energiesparlampen haben aber das Problem, dass der Leuchtstoff geringe Mengen Quecksilber enthält, was umweltseitig negativ zu bewerten ist. Die sparsamste Beleuchtung bieten derzeit LED-Lampen. Sie verbrauchen bis zu 90 % weniger Strom, sind schaltfest, haben eine hervorragende Lichtqualität und brennen bis zu 50.000 Stunden. Von daher sind LED-Lampen aktuell die sparsamsten Leuchtmittel.
Im Rahmen der vom Gemeinderat initiierten Aktion „Bornheim spart Strom“ werden derzeit durch den Bauhof alle ineffizienten Glühbirnen in gemeindlichen Gebäuden durch LED-Lampen ersetzt. Danke an Herbert Schuhmann und Stefan Driehs von der Firma REPA. Die REPA hat- für die Gemeinde kostenlos - alle Leuchtmittel in den gemeindlichen Gebäuden einzeln erfasst und das Stromeinsparpotenzial durch LED-Leuchten ermittelt.
Nach den Glühlampen werden zu einem späteren Zeitpunkt auch die Leuchtstoffröhren durch LED ersetzt. Dann verringert sich die installierte Leistung der Beleuchtung in den Gemeindegebäuden von derzeit 44.04 kW um 33.67 kW auf nur noch 10.37 kW, und dies bei besserer Lichtqualität. Das entspricht einer Stromeinsparung von fast 80 % gegenüber heute. Die Kosten für den Beleuchtungsstrom liegen dann nur noch bei ca. 20 % des heutigen Rechnungsbetrags. Die Umstellung der Beleuchtung auf LED spart damit der Gemeinde künftig nicht nur Geld, sie ist auch ein Beitrag der Gemeinde zum Klimaschutz. Zudem kommt die Gemeinde damit ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Vorbildfunktion nach.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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14April

Autofasten 2014 – Das sind die Gewinner der Mitmachpreise

Von ca. 1.600 Einwohnern haben etwa 10 % beim Autofasten mitgemacht. Das ist eine gute Beteiligungsquote.
4 Wochen – nämlich vom 17. März bis zum 13. April –haben die Mitmacher das Auto bewusster und damit vor allem innerorts weniger genutzt. Dafür herzlichen Dank.
Die Verlosung der Mitmachpreise fand im Anschluss an den Samstagabend-Gottesdienst in der Protestantischen Kirche statt. Die Mitmachabschnitte aus der Lostrommel zogen Anna-Lena Röhm und Lukas Gieselmann, unterstützt von Ulla Jung von Landenberg als Vertreterin des Pfarrgemeinderats und Peter Buchheit als Vertreter des Presbyteriums. Erster Beigeordneter Otmar Dietz gab die Namen der Gewinner bekannt.
Einen Essensgutschein im Wert von je 20 € haben gewonnen, Günter Dörsam, Theodore Riedel und Irene Walter. Die Pedelec-Probefahrt gewannen Dieter Hörner, Friedhelm Kunz und Hans-Gerd Schlemilch. Zehn Flaschen hochwertiger Bornheimer Secco gingen an Helena Anthon, Irmgard Bach, Ralf Geissert, Nicol und Wolfgang Herzog, Dietrich Hurtz, Gertrud Kost, Marlies Schlemilch, Kurt Walter und Lothar Wick.
Die 22 Kinder, die ihren Weg zu Schule bzw. Kindergarten zwei Wochen lang autofrei zurückgelegt haben, bekamen eine Flasche Bornheimer Traubensaft und zusätzlich ein altersgerechtes Präsent. Folgende Kinder haben mitgemacht: Luc-Bennet Berti, Jonas und Sarah Breihof, Jonas Föllinger, Chantal und Marcel Geissert, Katharina und Lukas Gieselmann, Darnell Himmighöfer, Sabrina und Melanie Hun, Manuel Kalkowski, Niklas und Theresa Kirchmer, Leni Köhler, Felix Michel, Felicitas Müller, Louisa und Theresa Müller, Tobias Paschen, Anna-Lena Röhm, und Samira Wind.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Das Verlosungsteam zusammen mit Frau Prädikantin Kleinert

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11April

Wir verringern die Energierechnungen

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

die Energiepreise kennen bisher nur eine Richtung, nämlich die nach oben. Derzeit liegen die Energiekosten eines Musterhaushalts mit 4 Personen nach Angaben der Verbraucherzentrale bei 4.750 € jährlich. In 2000 waren es 2.717 €. Das heißt, seitdem sind die Haushaltsausgaben für Energie um 75% angestiegen.
Davon betragen die Ausgaben für Strom (bei 4.000 kWh/Jahr) ca. 1.160 €. Das ist bezogen auf 2000 eine Preissteigerung von 93%. Die Ausgaben für das Heizen (2.400 l Heizöl/Jahr) liegen bei ca. 1.900 €, ein Anstieg um +94%. Die Kosten für das Tanken (bei 8 l/100 km) bei 14.000 km Fahrleistung jährlich kommen auf ca. 1520 €. Das ist ein Anstieg um 50%.
Das verfügbare Nettoeinkommen des Durchschnittshaushalts liegt bei 1.345 €/Monat, das des durchschnittlichen Rentnerhaushalts bei 872 € (RWI Essen, Statista 2014). Vergleicht man das verfügbare Nettoeinkommen des Durchschnittshaushalts von 1.345 €/Monat mit den jährlichen Energieausgaben eines Durchschnittshaushalts (4 Personen)von 4.750 €, so wird deutlich, dass die Jahresausgaben für Strom, Heizen und Tanken so groß sind, dass für viele Bürgerinnen und Bürger Geld für privaten Verbrauch und Sparen knapp ist. Dies gilt besonders im Alter für die Rentnerinnen und Rentner.
Viele jammern zu Recht über die Preise für Strom, Gas/Öl bzw. Benzin/Diesel. Das Jammern hilft jedoch nicht weiter. Nur wer frühzeitig in Einspar- und Effizienztechnik sowie in Erneuerbare Energien, vor allem in die Solarenergie investiert, nur der kann seine Energierechnung verringern, verschafft sich so ein Mehr an verfügbarem Einkommen, und zwardauerhaft.
Wie jeder von uns seine jährliche Energierechnung deutlich verringern kann, und zwar mit rentierlichen, gleichzeitig begrenzten Investitionen, das wird auf Initiative des Gemeinderates über das Jahr 2014 hinweg in Form mehrerer Informationsveranstaltungen und Mitmachaktionen aufgezeigt werden. „Bornheim verringert seine Energierechnung“ ist hierbei das Jahresmotto.
Einsteigen werden wir mit der Mitmachaktion „Bornheim spart Strom“. Die Botschaft hier ist: „Glühbirnen raus, LED-Lampen rein – spart Geld und schont die Umwelt“. Mit LED-Lampen kann der Stromverbrauch für die Beleuchtung im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne um bis zu 80% verringert werden, dies bei bester Lichtqualität.
Die Mitmachaktion wird vom 22. April bis zum 31. Mai laufen. Der Austausch der Glühbirnen durch LED-Lampen ist bei entsprechender Brenndauer inzwischen sehr wirtschaftlich. U.a. wird ein örtlicher Baumarkt in diesem Zeitraum bei Rückgabe einer alten Lampe und gleichzeitigem Kauf eines bestimmten LED-Leuchtmittels 3 € auf den Kaufpreis anrechnen. Bei solchen Rahmenbedingungen dürfte ein Lampentausch besonders interessant sein.
Die gemeindliche Info-Veranstaltung zu LED-Lampen wird in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz am Mittwoch, den 23. April stattfinden. Hierzu ergeht eine eigene Einladung. Merken Sie den Termin vor, es lohnt sich.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

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09April

Kindergarten sucht Namen für neue Gruppe

Der Kindergarten sucht einen Namen für die neue Gruppe und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Jeder kann Ideen und Vorschläge im Kindergarten einreichen. Der Wettbewerb läuft bis zum 30. April. Der Name wird im Rahmen der Eröffnungsfeier (der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben) vorgestellt. Bisher gibt es die "Hasen" und die "Marienkäfer" und die Schulkinder sind die "Piraten".
Das Kindergartenteam freut sich auf eine rege Beteiligung.

 

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05April

Karin Hechler – 20 Jahre im Rathaus Bornheim

Der 01. April 2014 – das bedeutet für unsere Karin Hechler 20 Jahre Tätigkeit aus dem Rathaus heraus. Anfangs, d.h. ab 01. April 1994, war sie Mitarbeiterin von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner in seiner Funktion als rheinland-pfälzischer Landtagsabgeordneter und damit für die Region Südpfalz tätig. Ab dem 01. Juni 1996 erledigte sie als Angestellte die Büro- und Schreibarbeiten für den Ortsbürgermeister Dieter Hörner. Seit dem 01. Januar 2003 ist sie Angestellte der Ortsgemeinde und damit die „rechte Hand“ der jeweiligen Bürgermeister.

Karin Hechler ist die „gute Seele“ im Rathaus. Sie organisiert u.a. die zahlreichen gemeindlichen Veranstaltungen wie z.B. den Neujahrsempfang, das Neujahrskonzert, die Faschingsveranstaltung, das Saubrunnenfest, das Storchenfest, die Kerwe. Sie unterstützt die Vereine organisatorisch bei ihren vielen Veranstaltungen. Sie pflegt die Homepage der Gemeinde, gestaltet die Saubrunnenpost wesentlich mit. Sie verwaltet die Anmietung von Dorfgemeinschaftshaus, Bürgersaal und Storchenzentrum und vieles weitere mehr, und das bei einer bezahlten Arbeitszeit von 9.5 Std. pro Woche. Real ist sie immer verfügbar, keine Arbeit ist ihr zu viel und keine Uhrzeit unpassend.
Zusätzlich ist Karin Hechler Vorsitzende des Freundeskreises „Die Wachthäusler“, Schatzmeisterin der Aktion PfalzStorch und anderes mehr. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine „Powerfrau“.
Für die 20 Jahre Tätigkeit aus dem Bornheimer Rathaus heraus ein herzliches Dankeschön seitens der Ortsgemeinde, seitens des Gemeindevorstands, seitens der Bornheimer Bürgerinnen und Bürger sowie von unserem Ehrenbürger Dieter Hörner.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister                        
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter
Uwe Acuntius, 2. Beigeordneter                       
Dieter Hörner, Ehrenbürger

 

 

 

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05April

Gemeinde setzt keine Herbizide ein

„Gefahr aus der Gartenspritze“ war das Thema eines NDR-Beitrags im ARD-Fernsehen am 02. April 2014. Der Wirkstoff Glyphosat wird in verschiedenen Unkrautvernichtungsmitteln verwendet. Es ist das weltweit und in Europa meistbenutzte Herbizid. Es wird in privaten Gärten eingesetzt, die Bahn setzt es auf ihren Gleisen ein, man hält damit Grünflächen unkrautfrei, im Weinbau wird der Bereich unter und zwischen den Rebstöcken damit gespritzt, in der Landwirtschaft wird es als billiges Spritzmittel eingesetzt, das die Felder von Unkraut und zur anstehenden Aussaat von konkurrierenden Pflanzen befreit. Im Grundsatz haben wir hier eine fast flächendeckende Anwendung.
Nach der Zeitschrift Ökotest waren in Weizenprodukten in dreiviertel aller Fälle Rückstände des Pflanzenschutzmittels Glyphosat zu finden. Sogar in Brötchen und Brot ließ es sich nachweisen. Im Rahmen einer vom BUND beauftragten Studie wurde beim Menschen in 70% der Urinproben Glyphosat nachgewiesen. Der Bundesrat fordert jetzt im Hinblick auf Gefährdungsvermeidung von Mensch und Umwelt ein Verbot der Anwendung im Haus- und Kleingartenbereich.
Für unseren Bauhof besteht ein striktes Einsatzverbot von Herbiziden. Meine Bitte an die Bürgerinnen und Bürger ist, entsprechend dem Bundesratsanliegen auch in den privaten Gärten sowie im Hausbereich im Interesse einer gesunden Umwelt auf Herbizide zu verzichten, auch wenn es aktuell noch kein Verbot gibt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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30März

Storchennest am Storchenzentrum und am Rückhaltebecken Dammgasse nach Gutachten verkehrssicher

Auf Gemeindegrund befinden sich zwei Storchennester, eines am Storchenzentrum und eines am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse. Da Holzmasten in dem Bereich, in dem sie im feuchten Boden stehen, durch Pilzbefall mit der Zeit an statischer Festigkeit verlieren, sind Holzmasten immer wieder auf ihre Sicherheit zu überprüfen.
Für die Verkehrssicherungspflicht ist in der Regel der Grundstückseigentümer verantwortlich. Von daher wurde gemeindeseitig die Begutachtung der Standfestigkeit der Holzpfähle der Storchennester am Storchenzentrum und am Regenrückhaltebecken an der Dammgasse an die Firma Die Baumwärter GbR aus Hainfeld beauftragt.
An beiden Standorten gab es nach dem Gutachten vom 15. März 2014 noch keine statisch relevante Holzzersetzung.
Da der Mastpfahl am Regenrückhaltebecken in feuchtem Boden steht, ist hier nach dem Gutachten die Standsicherheit künftig jährlich zu überprüfen. Am Storchenzentrum sei der Mastpfahl in einen mit Kies und Sand verfüllten Betonring eingelassen. Auf Grund des trockenen Füllmaterials soll hier ein Prüfturnus von 2-3 Jahren reichen. Voraussetzung der Standsicherheit sei, dass der Mastpfahl mit mindestens einem Sechstel der Gesamtlänge in den Boden eingebracht sei. Der Mastpfahl am Storchenzentrum habe eine Höhe von 6.5 m, der am Regenrückhaltebecken eine Höhe von 7.5 m. Ob die nach dem Gutachter einzuhaltende Mindestbodeneinbautiefe der Mastpfähle gegeben ist, ist seitens der Verbandsgemeindeverwaltung noch zu klären. Wenn diese Mindesteinbautiefe gegeben ist, sind beide Mastnester nach dem Gutachten derzeit verkehrssicher.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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