15Mai

Ab 15. Juni neue Bushaltestelle „Am Steinsteg“ in Betrieb

Liebe Steinsteg´ler,

mit dem Fahrplanwechsel am 15. Juni ist es endlich so weit: Ihr habt ab dem Sommerfahrplan eine eigene Bushaltestelle, und zwar an der Abfahrt Dammgasse in die Straße „Am Steinsteg“. Die Haltestellenschilder werden in der Woche vom 26.-30. Mai angeliefert und vom Bauhof installiert.
Danke an Gemeinderatsmitglied Michael Dächert, der die Anregung für diese Bushaltestelle im Rat eingebracht hat, aber auch an Stefan Eckert und Thomas Walter von der Verbandsgemeinde, die sich für eine zügige Umsetzung der Haltestelle eingesetzt haben.
Gerade für die Schulkinder, die weiterführende Schulen in Landau besuchen, sowie ältere Mitbürger bringt diese zusätzliche Haltestelle eine deutliche Verbesserung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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11Mai

Wegstück zwischen Regenrückhaltebecken Dammgasse und Steinsteg wird zur artenreichen Wildblumenwiese

„Was lange währt“ – das zusammengefahrene Wegstück zwischen Regenrückhaltebecken Dammgasse und Steinsteg ist zwischenzeitlich vom Bauhof wieder hergerichtet. Da eine Ausfahrt auf die Dammgasse von der Verkehrsbehörde nicht mehr zulässig ist, wird der Weg entlang des Hofgrabens künftig am Beginn des Regenrückhaltebeckens durch eine Sandsteinabsperrung in den Steinsteg geführt. Das durch die Absperrung nicht mehr befahrbare Teilstück wurde als artenreiche Wildblumenwiese eingesät.
Ausgewählt wurde eine Kombination aus Wiesenblumen, einjährigen Feldblumen, Kräutern, Gräsern und Kleearten - insgesamt über 50 verschiedene Pflanzenarten. So erhalten wir hier künftig eine farbenreiche Flora und schaffen ein Paradies für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln. Ein vollflächiges Mulchen erfolgt nur im zeitigen Frühjahr und nach dem Abblühen und Aussamen im September. Für die Spaziergänger und Hundehalter wird eine Fußwegbreite freigehalten.

Uwe Acuntius, Beigeordneter              
Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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10Mai

Berlin ist eine Reise wert

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

unser Ehrenbürger Dieter Hörner bereitet derzeit in meinem Auftrag eine Reise nach Berlin vor, die vom 25. – 29. November 2014 stattfinden soll. Gefahren wird mit einem Bus der Bornheimer Firma Omnibus-Glaser. Geplant sind u.a. ein Besuch im Reichstag und auf der Kuppel des Reichstags sowie in der Stasi-Zentrale. Hinzu kommen zwei geführte Stadtrundfahrten Ost und West, ein Tagesausflug nach Potsdam mit Besichtigung des Schlosses Sanssouci und des Grabes von Friedrich dem Großen. Außerdem besteht Gelegenheit, einen der zahlreichen Berliner Weihnachtsmärkte zu besuchen. Das genau ausgearbeitete Programm wird den Teilnehmern etwa Ende Oktober zugeleitet.
Die Fahrt kostet incl. aller Eintrittspreise und aller Mahlzeiten in Berlin und Potsdam im DZ im Tagungshaus Tiergarten (1 km entfernt vom Potsdamer Platz) pro Person 340 €, im Einzelzimmer 390 €. Um eine Übersicht zu gewinnen, wieviele Bornheimerinnen und Bornheimer an dieser Fahrt interessiert sind, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie sich bis zum 30. Juni bei Karin Hechler – zunächst unverbindlich – anmelden würden. Tel. 8808 dienstags und freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr oder per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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07Mai

160 Jahre Chorgemeinschaft Concordia

Zusammen mit zahlreichen Ehrengästen konnte unsere Chorgemeinschaft Concordia im Rahmen des Ehrenabends am 9. Mai und eines Liederabends mit fünf Gastchören am 10. Mai ihr 160-jähriges Bestehen feiern. Hierzu im Namen aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Ortsgemeinde herzlichen Glückwunsch!
Unser besonderer Glückwunsch gilt Frau Margarete Lochbaum. Sie wurde am Ehrenabend vom jetzigen Vorsitzenden Karlheinz Rectanus für ihre langjährige Tätigkeit als Vorsitzende der Concordia zum Ehrenmitglied ernannt. Margarete Lochbaum stand der Concordia von 1998 bis 2013 vor.
Strahlende Gesichter bei unseren Sängerinnen und Sängern, eine temperamentvolle Gestik unserer Dirigentin Frau Olga Sartisson zeigten, dass die Concordia auch nach 160 Jahren noch den Chorgesang mit Elan und Begeisterung pflegt. Zusammen mit dem Patenchor aus Dammheim und den Gastchören aus Diedesfeld, Frankweiler, Hochstadt und Steinfeld wurden uns zwei stimmungsvolle Abende geboten.
Dass unsere Concordia Zukunft hat, das zeigte unser Kinderchor. Den 17 Kindern unter der musikalischen Leitung von Lukas Jost war die Freude, vor einem voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus ihr Können zu präsentieren, richtig anzumerken.
Danke an alle, die die beiden wunderschönen Abende in einem beeindruckend geschmackvoll geschmückten Dorfgemeinschaftshaus gestaltet, für Essen und Trinken gesorgt haben. Dem Vorstand der Concordia mit ihrem Vorsitzenden Karlheinz Rectanus, den Dirigenten Frau Olga Sartisson und Lukas Jost und allen Sängerinnen und Sängern viel Erfolg bei ihrer Arbeit. Denn: Bornheim braucht seine Chorgemeinschaft Concordia!
Bilder vom Liederabend finden Sie hier.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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06Mai

25. Saubrunnenfest

Vom 13. bis 16. Juni 2014 feiert Bornheim sein 25. Saubrunnenfest. Das Programm finden Sie hier.

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06Mai

Das Heizen – ein Kostenfaktor für die Gemeinde

Die Energierechnung ist heutzutage ein relevanter Anteil am Ausgabenbudget nicht nur der Haushalte, sondern über den Verbrauch in den gemeindlichen Liegenschaften auch für die Gemeinde. Insgesamt wurden in 2013 in den gemeindlichen Gebäuden einschließlich Feuerwehrhaus, das in der Trägerschaft der Verbandsgemeinde ist, 228.747 kWh Erdgas verbraucht (233.128 kWh in 2012). Die Gasrechnung lag bei 15.205,43 €.
Der Gasverbrauch stellt sich wie folgt dar:

Rathaus   70.961 kWh   4.632 €
Dorfgemeinschaftshaus   60.478 kWh   3.990 €
Feuerwehrhaus (VG)  32.466 kWh     2.161 €
Storchenzentrum  28.650 kWh   1.939 €
Bauhof   23.391 kWh  1.573 €
Wachthäusl12.801 kWh     911 €

Weiterhin zahlt die Gemeinde über die ungedeckten Sachkosten die Ölrechnung für den Kindergarten (ca. 6.000 Liter Heizöl/Jahr bzw. ca. 5.000 €) sowie die auf die Schulkindbetreuung entfallende Gasrechnung für das Pfarrhaus (ca. 40.000 kWh bzw. ca. 3.000 €/Jahr). Die Friedhofshalle wird mit Strom beheizt.
Erste Maßnahmen gegen die Energieverschwendung wurden seitens des Gemeinderates schon gezogen. So wurde das Dorfgemeinschaftshaus im Rahmen der Sanierung mit 16 cm Wanddämmung versehen, energieeffiziente Fenster sowie eine Lüftung mit Wärmerückgewinnung eingebaut. Der Kindergartenanbau wurde im Passivhausstandard gebaut – das heißt besonders starke Dämmung - . In Verbindung mit einer jährlich ca. 8.000 kWh Solarstrom produzierenden Photovoltaikanlage erzeugt der Anbau mehr Energie als in ihm verbraucht wird (= Energiegewinngebäude). Weiterhin wurde die alte Ölheizung im Bestandskindergarten sowie die alte Gasheizung im Pfarrhaus Anfang 2014 durch eine effiziente Gasbrennwerttechnik ersetzt. Im Rathaus wurde ein Gasbrennwertgerät eingebaut und bei der Heizung ein hydraulischer Abgleich durchgeführt. Die Friedhofshalle wurde auf der Westseite mit einer 6 kWp Photovoltaikanlage bestückt. Solarstrom dürfte damit künftig einen wesentlichen Teil des Heizstrombedarfes sehr kostengünstig abdecken.
Diesen ersten Schritten müssen weitere folgen. Um zu erfahren, was man weiteres gegen die Energieverschwendung tun kann, dafür hat der Gemeinderat einstimmig die Erstellung eines jährlichen Energie- und Klimaschutzberichtes für die gemeindlichen Liegenschaften durch die Verwaltung beauftragt. In diesem Bericht sollen jährlich die Strom-, Wärme- und Wasserverbräuche sowie die Abwassermengen der Liegenschaften sowie deren Kosten und ihre Entwicklung im Vergleich zu den Vorjahren sowie die Kraftstoffverbräuche des Bauhofes dargestellt werden. Dieser Energiebericht wird die Grundlage sein, die Energie- und Wasserrechnungen der Gemeinde systematisch zurückzuführen. Denn unnötig verplemperte Energie kostet Geld, das bei Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit oder der Vereinsförderung besser angelegt wäre.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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04Mai

Kindergarteneltern können hoffen

In ihrer Stellungnahme vom 23. April zum Antrag der Gemeinde auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h in der Hauptstraße hat die Polizeiinspektion Landau zwar keine durchgängige Geschwindigkeitsreduzierung, aber eine punktuelle Reduzierung an Gefahrenstellen wie z.B. dem Kindergarten als möglich bewertet und befürwortet. Für die Kirchstraße wird eine durchgehende Beschränkung der Geschwindigkeit auf 30 km/h bejaht.
Begründet wird dies polizeiseitig mit einem eher unauffälligen Unfallgeschehen. So ereigneten sich in den letzten drei Jahren (seit 2012) im gesamten Verlauf der Hauptstraße nur sechs Unfälle ohne Personenschäden. Die Unfälle seien alle im ruhenden Verkehr bzw. beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto erfolgt. In der Kirchstraße sei kein Unfall registriert worden.
Mein Ziel ist, entsprechend dem Gemeinderatsbeschluss mich weiterhin für eine durchgängige Geschwindigkeitsreduzierung einzusetzen. Sollte dies nicht durchsetzbar sein, muss die Hauptstraße im Minimum von der Einmündung Wiesenstraße bis zur Sparkasse verkehrsberuhigt werden. Dann wäre zumindest der Kindergarten- und der Saubrunnenbereich im Hinblick auf die Sicherheit unserer Kinder verkehrsseitig entschärft.
Der auf Antrag der CDU-Fraktion vom Gemeinderat einstimmig gefasste Beschluss zur innerörtlichen Verkehrsberuhigung stammt vom 29. Januar. Die Letztentscheidung im Hinblick auf eine 30 km/h-Beschränkung trifft die Kreisverwaltung in Abstimmung mit dem Landesbetrieb Mobilität (LBM).

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Mai

Die dritte Kindergartengruppe ist gestartet!

Die dritte Kindergartengruppe ist zum 02.05.2014 mit einem Schnuppervormittag für die neuen Kinder und Eltern gestartet.
Von den zehn Kindern, die bis Sommer aufgenommen werden können, konnten sechs Familien mit ihren Kindern der Einladung des Kindergartens zum Schnuppervormittag folgen. Bei Kaffee, Tee, Saft, Wasser, Obst und Keksen konnten die Kinder mit ihren Eltern die neuen Räumlichkeiten erobern, dort spielen und toben. Den Kindern hat es anscheinend gefallen, denn sie wollten am Ende des Vormittags nicht mehr nach Hause gehen.
Durch die Erweiterung des Kindergartens erweitert sich das Team von acht auf 12 Erzieherinnen. Insgesamt können nun 65 Kindergartenkinder aufgenommen werden, davon 19 Kinder unter drei Jahren, sowie für die Schulkindbetreuung weitere 20 Grundschulkinder. Hier ist auf Grund gestiegenen Bedarfes eine Erweiterung der Betreuungskapazität auf mindestens 25 Kinder vorgesehen.
Das Erzieherpersonal ist in den Regelöffnungszeiten folgendermaßen verteilt:
Marienkäfergruppe: Frau Werner, Frau Fricke-Römmich, Frau Ballmann, Frau Wingerter
Hasengruppe: Frau Kajdas, Frau Nawrocki, Frau Dörner
Neue Gruppe: Frau Bergert, Frau Braun, Frau Melzer
Piratengruppe (Schulkindergruppe): Frau Bullinger, Frau Neubeck
Das Kita-Team hat in den letzten Wochen die neuen Räumlichkeiten eingerichtet und freut sich nun auf die neue Herausforderung. Wir freuen uns, dass die Bauzeitenplanung so gut geklappt hat und wünschen uns, dass die Kinder sich wohl fühlen und die Eltern mit den neuen Rahmenbedingungen zufrieden sind.

Ulrike Wingerter, Kindergartenleiterin    
Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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02Mai

"Bornheim spart Strom!“

Bei unseren Seniorennachmittagen lassen wir uns gelegentlich gerne zu aktuellen Themen informieren, die auch für uns Senioren von besonderem Interesse sind. Im Blickfeld ist z.Zt. bei uns im Dorf die vom Gemeinderat initiierte Aktion:“Bornheim spart Strom“. Dazu kam unser Ortsbürgermeister am 28.4. zum Seniorennachmittag, um unterstützt von Frau Hechler den Teilnehmern   die neue Beleuchtungstechnik und die dadurch mögliche erhebliche Senkung der Stromkosten auch im Privathaushalt zu erklären und dafür zu werben, bei der Aktion mit zu machen. Jeder Teilnehmer erhielt eine sog. LED-Lampe geschenkt, mit der er sich zu Hause davon überzeugen kann, dass diese Beleuchtungstechnik inzwischen ausgereift ist und auch ein angenehmes Licht ausstrahlt. Gegenüber den Vorgänger Energie-Sparlampen bieten die LED-Lampen den Vorteil, dass sie frei von Quecksilber sind und bei Bruch keine Gefahren durch schädliche Dämpfe verursachen. Ihre Lebensdauer übertrifft alle bisher bekannten Lampen, so dass sich die höheren Anschaffungskosten über die Jahre hinweg durch die eingesparten Stromkosten auch rechnen! Diese Lampen werden inzwischen auch in allen gängigen Birnen-Formen von verschiedenen Herstellern angeboten und werden in der Regel in den Geschäften und Baumärkten auch vorgeführt. Es lohnt sich auch bei der Mitmachaktion teil zu nehmen. Hierzu sind die Teilnahmeerklärungen, die auf den an die Haushalte verteilten Flugblättern abgedruckt sind, unterschrieben beim Rathaus abzugeben oder in den Rathausbriefkasten einzuwerfen. Die abgegebenen Teilnahmeabschnitte kommen am 28. Mai in die Lostrommel. Es locken interessante Gewinne! In Kürze folgt eine Info-Veranstaltung, bei der uns die Polizei darüber aufklären wird, welchen Betrügereien insbesondere Senioren gerade in jüngerer Zeit wieder aus gesetzt sind!

Edmund Richter

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28April

Bitte um Verständnis für Plakatierung

Am 25. Mai sind Wahlen zum Ortsgemeinde- und Verbandsgemeinderat sowie zum Kreistag. Zusätzlich haben wir Ortsbürgermeisterwahl und Europawahl. Um die Bürger zu informieren, wird derzeit umfangreich plakatiert. Hierfür bitte ich um Verständnis. Man hat mich angesprochen, dass mehrfach Wahlplakate entfernt worden sind. Das ärgert natürlich diejenigen, die ehrenamtlich plakatieren und so einen wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden Demokratie leisten. Da die jeweiligen Ansprechpartner, die die Plakatierung verantworten, ja bekannt sind, ist meine Bitte, dass die- bzw. derjenige, der sich an gewissen Plakatplatzierungen begründet stört, dies doch möglichst mit dem Plakatierungsverantwortlichen erörtert und nicht einfach Plakate ohne Rückkopplung mit den Betroffenen entfernt. Alternativ können Wünsche auch an mich weitergegeben werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27April

Bornheimer Spitzenweine – das Highlight der Kulinarischen Weinprobe

Bornheimer Spitzenweine und exzellente Küche – so kann man das Angebot der kulinarischen Weinprobe vom 25. April bewerten. Das Dorfgemeinschaftshaus war stilvoll und mit viel Liebe geschmückt, die Veranstaltung bis auf den letzten Platz ausverkauft. Ein Kompliment an den Verein Südliche Weinstrasse Offenbach, vor allem an Herrn Kurt Höhlinger, die Mitarbeiter der Verbandsgemeinde, die ehrenamtlich geholfen haben, und an alle Mitwirkenden.
Meine besondere Anerkennung und mein Dank gilt insbesondere den Bornheimer Winzerbetrieben. Mit ihren Spitzenweinen haben sie gezeigt, dass sich die Bornheimer Weine im Ranking der Weine der Südpfalz im oberen Qualitätssegment bewegen und damit im Wettbewerb voll mithalten können.
Vom Weingut Acuntius war geboten ein 2013er Chardonnay Spätlese trocken und ein 2012er Rotwein Cuvée „Anna A.“. Das Weingut Brauch-Brosam glänzte mit einem 2013er Weißer Burgunder und einem 2012er Blanc de Noir Spätburgunder. Das Weingut Kurt Müller präsentierte seinen 2013er Sauvignon Blanc.
Es war ein unterhaltsamer Abend, der wieder einmal zeigte: In Bornheim lässt es sich gut leben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

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27April

Eine hohe Stromrechnung muss nicht sein

Das war das Ergebnis der Bürgerinformationsveranstaltung am 23. April im Bürgersaal. Christina Lang und Matthias Schädler von der Energieagentur Rheinland-Pfalz präsentierten eindrucksvoll in ihrem Vortrag, wie man durch „Glühbirnen raus, LED-Lampen rein“ Geld spart und zusätzlich die Umwelt schont. Sie zeigten, dass jeder Haushalt durch Umstellung der Beleuchtung auf LED nicht nur eine exzellente Beleuchtungsqualität erzielen, sondern über Stromeinsparung von größer 80 % im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirne auch seine jährliche Stromrechnung relevant verringern kann. Bei entsprechender Brenndauer amortisiere sich der teurere Anschaffungspreis der LED-Lampen durch die eingesparten Stromkosten in weniger als einem Jahr. Worauf man beim Lampenaustausch und beim Kauf von Lampen achten muss, das war das, was die anwesenden Bornheimer in ihren Fragen vor allem beschäftigte. Im Anschluss stand noch auf Vermittlung von Christian Beuttler von der Firma Hornbach Alexander Kanters von der Firma Philipps GmbH Unternehmensbereich Lighting im Rahmen einer Firmenpräsentation Rede und Antwort.
Danke an die Bornheimerinnen und Bornheimer, die sich bezüglich Einsparpotenzialen bei der Beleuchtung sachkundig gemacht haben und dies jetzt Nachbarn, Freunden und Bekannten weiter vermitteln können. Danke an die Mitwirkenden: Es war eine interessante und gute Veranstaltung, die dokumentierte: Man kann Umwelt und Geldbeutel gleichzeitig schonen.
Hinweis: Die Verlosung der Mitmachpreise der Aktion „Bornheim spart Strom“ erfolgt am 28. Mai, 19.30 Uhr im Bürgersaal. In einem Vortrag von Oliver Decken von der Energieagentur Rheinland-Pfalz sollen dann weitere wirtschaftlich interessante Stromsparmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

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26April

Telekom will Telefonzelle abbauen

In Bornheim gibt es eine einzige öffentliche Telefonstelle, und zwar in der Kirchstraße 1 an der Bushaltestelle am Storchenzentrum. Mit eMail vom 22.04.14 an die Ortsgemeinde teilt die Telekom mit, der monatliche Umsatz dieses öffentlichen Telefons läge bei weniger als 5 €. Der Betrieb sei daher extrem unwirtschaftlich. Insoweit solle diese Telefonstelle abgebaut werden. Hierzu erbitte man bis zum 15. Mai die Zustimmung der Ortsgemeinde.
Auf meinen Wunsch klärt die Verbandsgemeinde derzeit, ob die Telekom einfach abbauen kann. Unabhängig davon ist meine Bitte: Wer die Notwendigkeit des Verbleibes der Telefoneinrichtung sieht, dem wäre ich dankbar, wenn er mir seine Gründe mitteilt, um diese  bei der Telekom einbringen zu können.

Karl Keilen
Ortsbürgermeister

 

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22April

Wie artenreich ist die Bornheimer Gemarkung?

Wie es um die Artenvielfalt in der Gemarkung Bornheim bestellt ist, das untersucht derzeit das Institut für Agrarökologie des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum aus Neustadt-Mußbach zusammen mit der RIFCON GmbH im Auftrag der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft FNL. Die wissenschaftlichen Untersuchungen in Bornheim sind Teil eines bundesweiten Modellprojekts.
Erste Ergebnisse werden uns im Rahmen der von Lothar Zeil geführten ca. zweistündigen Vogelstimmenwanderung des Vogelschutzvereins vorgestellt als
Zoologischer Sonntagsspaziergang
Erläuterungen: Prof. Dr. Christoph Künast, Eco-System Consulting
Sonntag, 11. Mai, 2014, 9.00 – 11.00 Uhr
Treffpunkt: Am Rühmer, gegenüber Hauptstr. 90
Hierzu herzliche Einladung. Anschließend gemütliches Beisammensein an der Vogelschutzhütte mit gemeinsamem Grillen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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22April

Gemeinde tauscht Strom fressende Lampen aus

Wenn man den Stromverbrauch der Beleuchtung betrachtet, den die Ortsgemeinde jährlich zu zahlen hat, dann kommt ein ordentlicher Geldbetrag zusammen. Es ist daher an der Zeit, den Strombedarf in Dorfgemeinschaftshaus, Rathaus, Storchenzentrum, Storchenscheune, Sportplatz/Bouleplatz, Kindergarten, Wachthäusel, Friedhofshalle, Bauhof, Kindergarten, Pfarrhaus mit Schulkindbetreuung etc. drastisch zu reduzieren.
Der Ersatz herkömmlicher Glühbirnen durch Halogenlampen spart nur 20 - 30 % des Stromverbrauchs. Die Lebensdauer beträgt nur 2.000 bis 5.000 Stunden. Energiesparlampen sparen immerhin etwa 80% bei einer Lebensdauer von bis zu 15.000 Stunden. Energiesparlampen haben aber das Problem, dass der Leuchtstoff geringe Mengen Quecksilber enthält, was umweltseitig negativ zu bewerten ist. Die sparsamste Beleuchtung bieten derzeit LED-Lampen. Sie verbrauchen bis zu 90 % weniger Strom, sind schaltfest, haben eine hervorragende Lichtqualität und brennen bis zu 50.000 Stunden. Von daher sind LED-Lampen aktuell die sparsamsten Leuchtmittel.
Im Rahmen der vom Gemeinderat initiierten Aktion „Bornheim spart Strom“ werden derzeit durch den Bauhof alle ineffizienten Glühbirnen in gemeindlichen Gebäuden durch LED-Lampen ersetzt. Danke an Herbert Schuhmann und Stefan Driehs von der Firma REPA. Die REPA hat- für die Gemeinde kostenlos - alle Leuchtmittel in den gemeindlichen Gebäuden einzeln erfasst und das Stromeinsparpotenzial durch LED-Leuchten ermittelt.
Nach den Glühlampen werden zu einem späteren Zeitpunkt auch die Leuchtstoffröhren durch LED ersetzt. Dann verringert sich die installierte Leistung der Beleuchtung in den Gemeindegebäuden von derzeit 44.04 kW um 33.67 kW auf nur noch 10.37 kW, und dies bei besserer Lichtqualität. Das entspricht einer Stromeinsparung von fast 80 % gegenüber heute. Die Kosten für den Beleuchtungsstrom liegen dann nur noch bei ca. 20 % des heutigen Rechnungsbetrags. Die Umstellung der Beleuchtung auf LED spart damit der Gemeinde künftig nicht nur Geld, sie ist auch ein Beitrag der Gemeinde zum Klimaschutz. Zudem kommt die Gemeinde damit ihrer gesetzlich vorgeschriebenen Vorbildfunktion nach.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

 

 

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