18September

Unser Saubrunnen feiert 30 Jahre

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

sehr geehrte Gäste,

am 07. Oktober werden wir “30 Jahre Saubrunnen” feiern. Hierzu laden wir Sie im Namen der Gemeinde herzlich ein.
Der Saubrunnen wurde von den weit über die Region hinaus bekannten Künstlern Gernot und Barbara Rumpf geschaffen. Am 8. Oktober 1988 wurde er von Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel eingeweiht. Zwischenzeitlich ist der Saubrunnen zum Wahrzeichen Bornheims geworden. Für Gäste aus Nah und Fern ist er ein Anziehungspunkt und für Kinder ein Erlebnis. Das Fest “30 Jahre Saubrunnen” möchten wir nutzen, uns bei Gernot und Barbara Rumpf für dieses Bornheim prägende Kunstwerk herzlich zu bedanken.
Der Dank gilt auch dem Ideengeber Dieter Hörner, früherer Ortsbürgermeister, sowie den Sponsoren. Dies waren die Firma Hornbach, die Pfalzwerke sowie die damalige Kreissparkasse Landau. Ohne diese Sponsoren gäbe es diesen außergewöhnlichen Brunnen in Bornheim nicht.

Wir würden uns freuen, Sie bei

30 Jahre Saubrunnen

am 7. Oktober 2018 ab 11.30 Uhr am Saubrunnen, Hauptstr. 43

begrüßen zu können.

Nach der Begrüßung durch den Ortsbürgermeister und den Grußworten wird Barbara Rumpf die Entstehung des Saubrunnens und seine Symbolik erläutern. Musikalisch werden uns die Chorgemeinschaft Concordia sowie die Bläsergruppe “Nostalgie in Blech” begleiten. Im Wachthäusl wird es eine kleine Ausstellung mit ausgewählten Werken von Gernot und Barbara Rumpf geben.
Mit 100 Freischoppen Bornheimer Weins aus dem Saubrunnen beginnt der gemütliche Teil. Die Bewirtung übernimmt der Freundeskreis Die Wachthäusler. Zum Mittagessen gibt es passend zur Thematik des Saubrunnens Spanferkel – Saumagen – Bratwurst – Sauerkraut. Kaffee, hausgemachten Kuchen und Eis gibt es in Inge’s Cafe.
Zur Würdigung des Ereignisses gibt es seitens der Post Sonderbriefmarken mit verschiedenen Saubrunnenmotiven. Als Sonderbriefmarken sind diese mit einem Preisaufschlag im Rathaus telefonisch unter 06348/8808 bzw. per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellbar.

Karl Keilen Ortsbürgermeister
Otmar Dietz 1. Beigeordneter
Uwe Acuntius Beigeordneter

Posted in Neues aus Bornheim

18September

Weinrunde Speyer besucht Bornheim

Für Bornheim war der Besuch der Weinrunde Speyer am 6. September eine besondere Ehre, galt es doch, acht Wein-Fachmännern mit Damen Bornheim als einen Weinort mit qualifizierten Winzern und hohen Weinqualitäten, als Dorf der Kunst und als Storchendorf zu vermitteln.
Neben Saubrunnen, Wachthaus und Storchenscheune war es vor allem die Weinlehrzeile am Neuberg mit ihren 33 verschiedenen Rebsorten, davon 20 Weißwein- und 13 Rotweinsorten, die Eindruck machte. Die Trauben direkt probieren zu können, ergänzt um die Präsentation von drei usgesuchten Weinen vom Weingut Brauch-Brosam überzeugten unsere Gäste. Sachkundig geführt wurden die Weinbrüder von Rudi Brauch, der im Übrigen die Bornheimer Weinlehrzeile ganzjährig hegt und pflegt.

Weinbruderschaft web

Rudi Brauch (links) und Weinbruder Günter Dörsam (2. von links) mit der Weinrunde Speyer bei der Erläuterung der Vielfalt der Rebsorten an der Bornheimer Weinlehrzeile

Nicht nur für Gäste, auch für die Bornheimer selbst lohnt sich jetzt, wo die Trauben reif sind, ein Gang zur Weinlehrzeile. Denn wer von uns kennt die Rebsorten z.B. Rieslaner, Sieger, Auxerrois, Phönix, Herold, St. Laurent, Merlon, Acolon, Cabernet Dorsa und andere mehr. Hier kann man alle diese Sorten probieren.
Danke an Günter Dörsam, der die Weinbrüder nach Bornheim eingeladen hat, und an Rudi Brauch für die sachkundige Führung. „Man habe Bornheim als liebenswerten Ort kennengelernt und man sei begeistert. Man werde von daher Ende des Jahres zu einer Krippenwanderung wieder nach Bornheim kommen“, das schreibt Markus Münch, der Sprecher der Weinrunde Speyer. Insoweit ein Dankeschön an die Weinrunde Speyer für dieses Kompliment an die Gemeinde.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

05September

Verkehrssicherung bei den gemeindlichen Bäumen innerorts

Ende Juni wurden die innerörtlichen gemeindlichen Bäume vom Sachverständigenbüro Baumgärtner auf ihre Verkehrssicherheit geprüft. Jetzt, Ende Juli, wurden die Sicherungsmaßnahmen durch die Firma Finn Wissing aus Leinsweiler durchgeführt.

 Sicherung Bume web

Baumkletterer Finn Wissing zusammen mit Dennis Förster beim Entfernen von Totästen der Platane und Freischneiden der Stromleitung auf dem Kindergartenspielplatz

Eine der durchzuführenden Maßnahmen war die Beseitigung der Eichenprozessionsspinner an den Eichen auf der Westseite des Sportplatzes. Hier wurden die Raupennester mit einem chemischen Bindemittel (Haarspray) fixiert und dann entfernt. Für den Menschen gefährlich sind die Haare des dritten Larvenstadiums (Mai, Juni). Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen durch das in den Haaren enthaltene Eiweißgift Thaumetopoein stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest. Folge ist eine Raupendermatitis in Form von Quaddeln, Hautentzündungen und Papeln (Knötchen), die an Insektenstichreaktionen erinnern. Ansonsten waren Totholzentfernungen, Kronenreduzierungen, Erziehungsschnitte bis im Einzelfall eine Fällung veranlasst.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

05September

Erneuerung der Friedhofswege

Am Montag, 10. September, beginnt die Südpfalz Bau aus Wörth mit den Baumaßnahmen zur Erneuerung der Friedhofswege. Als Bauzeit sind 14 Tage veranschlagt. Als vorbereitende Maßnahme wurden am 4. September durch das Büro Fuhrmann punktuelle Lastplattendruckversuche durchgeführt, um die Tragfähigkeit des vorhandenen Wegeunterbaus zu bestimmen. Begonnen wird mit einer Auskofferung des vorhandenen Splitt/Schotterbelags auf 13 cm Tiefe. Dann wird eine 10 cm starke Ausgleichsschicht mit Albersweilerer Bruch und anschließend eine 3 cm starke polymergebundene Deckschicht System „Terraway“ in der vom Bauausschuss präferierten Farbe „Schottisch Rot 2/6) aufgetragen.
Nach dem Einbau der Ausgleichsschicht dürfen die Wege bis zum Einbau der Deckschicht für wenige Tage nicht betreten werden. Wir bitten, die Absperrungen unbedingt zu beachten.

Friedhofswege web

von links: Herr Laukemann und Herr Tritsch von der Südpfalz Bau Wörth, Herr Widmer vom Ingenieurbüro Decker, Vertreter des Büros Fuhrmann, 1. Beigeordneter Otmar Dietz und Udo Adams, Leiter der Bauabteilung der Verbandsgemeinde bei der Durchführung der Lastplattendruckversuche zur Überprüfung der Tragfähigkeit des Wegeuntergrunds. Damit es durch die Wurzeln der Friedhofslinden künftig keine Hebungen des Wegebelags gibt, wird an den 15 Bäumen in einer Tiefe von 1 m und einer Länge von 3 Metern jeweils ein Wurzelschutz eingebaut.

Der Vorteil des TerraWay-Systems:

Das TerraWay-Wegesystem ist ein hochfester, gleichzeitig hohlraumreicher, damit ein luft- und wasserdurchlässiger Belag für Leichtverkehrswege. Hier werden Edelsplitte mit einem speziellen TerraWay-Binder verklebt. Das Gemisch wird ähnlich einem Estrich eingebaut.
Durch den TerraWay-Belag wird das Niederschlagswasser direkt in die darunter befindliche Ausgleichsschicht geleitet wo es, je nach Untergrund, sofort oder verzögert versickert. Durch den TerraWay-Belag erfolgt also auch eine Entspannung der Abflusssituation nach Starkregen. Insbesondere wird jedoch der Lebensraum von Pflanzen und Baumwurzeln nicht gestört, der Gasaustausch im Boden nicht behindert und der Boden erhält den natürlichen Niederschlag. Der Belag ist rutschfest und hat einen geringen Rollwiderstand. Er ist damit gerade für Ältere wesentlich angenehmer zu begehen als die Wege jetzt mit ihrer Kies- bzw. Schotteroberfläche.

Die Unannehmlichkeiten der Bauphase bitten wir in Kauf zu nehmen. Dafür werden wir nach Abschluss der Maßnahme hervorragend begehbare, ansprechende Friedhofswege haben.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister
Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

Posted in Neues aus Bornheim

29August

Neueröffnung der Miller & Monroe-Filiale im Bornheimer Einkaufszentrum

Seitens der Gemeinde freuen wir uns zusammen mit den Mitarbeiterinnen, die alle vom neuen Unternehmen übernommen wurden, dass es nach der Übernahme der Charles Vögele Deutschland GmbH durch die Victory and Dreams Holding / Vidrea Retail B.V. weitergeht und damit der Filialstandort im Bornheimer Einkaufszentrum erhalten bleibt, und zwar mit dem neuen Konzept „Miller & Monroe“. Insoweit war es mir eine Ehre, gemeinsam mit der Filialleiterin Ellen Mühlhan, der stellvertretenden Filialleiterin Birgit Krämer und den anderen Mitarbeiterinnen das blaue Band zur Neueröffnung durchschneiden zu dürfen und so für das neue Konzept den Startschuss zu geben.
Der neu gestaltete Laden ist lichtdurchflutet und bietet den Kunden viel Bewegungsraum. Er ist ein Ort geworden, der durch Gestaltung und Farbgebung frisch und jugendlich wirkt und die Kunden auf Grund des attraktiven Angebots zum Verweilen und Einkaufen einlädt.
Die von „Miller & Monroe“ angebotene Damen- und Herrenmode sowie die Home- und Lifestyle-Artikel sind eine hervorragende Ergänzung zu den anderen Produktbereichen des Bornheimer Einkaufszentrums. Ein breites Angebot ist wichtig für die Attraktivität unseres Einkaufszentrums. Wäre der Bereich Kleidung nämlich weggefallen, würde hier wesentliches im Angebot fehlen.
Die Gemeinde ist stolz, Miller & Monroe als Anbieter von Damen- und Herrenmode sowie von Home- und Lifestyleartikeln im Bornheimer Einkaufszentrum dabei zu haben. Ich wünsche Miller & Monroe gute Umsätze und viele zufriedene Kunden. Miller Monroe web

Filialleiterin Ellen Mühlhan zusammen mit den acht Mitarbeiterinnen und Ortsbürgermeister Dr. Karl Keilen beim Durchschneiden des „blauen“ Bandes anlässlich der Neueröffnung der Miller & Monroe Filiale im Einkaufszentrum Bornheim
Noch eine Anmerkung zu unserem Einkaufszentrum und Gewerbegebiet:
Das Bornheimer Gewerbegebiet dient nicht nur der Versorgung der Bürgerinnen und Bürger. Es bietet mit über 2.000 auch sehr viele Arbeitsplätze und schafft damit Einkommen für viele. Und: Es bringt nicht wenig Gewerbesteuer und trägt damit ganz wesentlich zur Prosperität Bornheims, der Verbandsgemeinde und dem Landkreis bei.
Von daher sehe ich es für mich in der Funktion des Ortsbürgermeisters als große Verpflichtung an, alles zu tun, dass das Bornheimer Gewerbegebiet den hiesigen Firmen gute Rahmenbedingungen und eine zukunftsfähige Entwicklung ermöglicht. Insoweit stehe ich allen Firmen und damit auch Miller & Monroe jederzeit zur Verfügung, wenn die Gemeinde gefragt ist, Rahmenbedingungen zu schaffen, die für die Zukunftsfähigkeit von Firmenentwicklungen notwendig sind.
Welche Relevanz Gemeinderatsentscheidungen haben können und wie wichtig es ist, im Gemeinderat nicht kleinkariert zu denken, sondern im Einzelfall als Gemeinde in Vorleistung zu treten, das zeigt die 1953 getroffene Entscheidung des früheren Gemeinderates unter Bürgermeister Ernst Acuntius (Bürgermeister von 1950-1960). Damals hat die Gemeinde einem Kleinunternehmen eine Ansiedlungsmöglichkeit geschaffen, weil es einer Nachbarkommune zu unbedeutend war. Ausweislich des damaligen Gemeinderatsprotokolls hat man dem Unternehmen seitens der Landwirte das Gelände sogar unter Verkehrswert verkauft mit dem Versprechen des Unternehmens, wenn Bornheimer Kinder Arbeit suchen, diese bei vergleichbarer Qualifikation zu bevorzugen. Denn den Bornheimern war ausweislich des Ratsprotokolls klar, dass die bis dahin Bornheim prägende Landwirtschaft den Kindern kein Auskommen mehr ermöglichen würde.
Aus diesem Kleinunternehmen ist heute ein Unternehmen von europäischem Rang geworden mit einem Umsatz von knapp 4 Mrd. € und über 18.000 Mitarbeitern. Wenn aus einem früher armen heute ein prosperierendes Bornheim geworden ist, dann ist es ganz wesentlich auf diese damalige Entscheidung des Gemeinderates zurückzuführen. Was heute wäre, wenn damals Bedenkenträger im Rat gesessen hätten mit Argumenten „so eine kleine Firma, was wollen die unserer Jugend an Arbeitsplätzen bieten, wieso so einer unbedeutenden Firma Land unter Verkehrswert verkaufen etc.“, wir wissen es nicht. Vielmehr sollen wir dankbar sein, dass die damaligen Räte sich für die Ansiedlung des Kleinunternehmens entschieden und so den Grundstein für ein prosperierendes Gewerbegebiet mit der Vielfalt seiner Firmen gelegt haben.
In welche Zeit diese Entscheidung fiel, das ist dem auf die Entscheidung zur Ausweisung des Gewerbegebiets folgenden Tagesordnungspunkt zu entnehmen. Die Überschrift heißt nämlich „Deckmüdigkeit des Dorfstieres“. Damals war dies eine ernste Angelegenheit, so wichtig wie die Firmenansiedlung. Heute schmunzelt man darüber, wenn man dieses Ratsprotokoll, das die Zukunft Bornheims ganz wesentlich bestimmt hat, liest.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim, News/Aktuelles

29August

Auch der Laie hört den Unterschied

Ich hätte Friedhelm Kunz beim Einspielen der Orgel anlässlich der Auslieferung am 23. August stundenlang zuhören können. Die neue Orgel in der Friedhofshalle hat mich mit ihrer Klangfülle und ihren vielseitigen musikalischen Möglichkeiten tief beeindruckt. Insoweit war es die richtige Entscheidung, dass der Gemeinderat sich für eine neue Orgel entschieden hat. Die ca. 5.000 €, die die neue Orgel kostet, sind gut angelegtes Geld. Neue Orgel Friedhofshalle web

Unser Organist Friedhelm Kunz beim Einspielen der neuen Orgel in der Friedhofshalle; von links: Rudi Sommerauer, Rico Hübner von der Firma Kisselbach Orgelbau aus Kassel und Otmar Dietz, 1. Beigeordneter

Diese Orgel bietet nicht nur einen würdevollen musikalischen Rahmen bei Trauerfeiern. Sie ermöglicht künftig auch anspruchsvolle Orgelkonzerte (in kleinem Rahmen mit bis zu 70 Personen) und ist damit eine Möglichkeit, das Kulturangebot in Bornheim zu erweitern.
Zur förmlichen Einweihung soll es im Spätjahr, dann, wenn es in die besinnliche Zeit geht, ein Konzert geben, das das musikalische Potenzial der neuen Orgel demonstriert. Anna Linz, Kantorin an der Stiftskirche in Landau, und Katharina Kunz, Sängerin im Rundfunkchor des Mitteldeutschen Rundfunks MDR in Leipzig, sie werden dieses Konzert gestalten. Der genaue Termin wird noch abgestimmt. Hierzu schon vorab herzliche Einladung.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

25August

Herzliche Einladung zur Bornheimer St. Laurentius Kerwe

Sehr geehrte Gäste, liebe Bornheimer Familien,

vom 31. August bis 03. September, von Freitag bis Montag feiert Bornheim seine St.LaurentiusKerwe. Hier treffen sich Familien und Freunde, feiern Jung und Alt gemeinsam.
Der Feuerwehrverein, die Chorgemeinschaft Concordia, der Freundeskreis Die Wachthäusler, die Tierinsel sowie die Bornemer Shaker bieten Ihnen auch dieses Jahr wieder ein breites kulinarisches Angebot. Inge’s Cafe bietet an allen Tagen leckere hausgemachte Kuchen und Eis und am Kerwemontag zusätzlich „Grumbeersupp un Quetschekuche“. Für die Kinder sind das Kinderkarussell, die Smily-Games, die Bungee-Trampolinanlage, die Schiffschaukel, das Pony-Reiten, der Crepés- und der Süßwarenstand Anlaufpunkte.
Eröffnet wird die Kerwe freitags um 19 Uhr unter musikalischer Begleitung des Spielmannszugs Hochstadt durch unsere Weinprinzessin Madleine I. 100Freischoppen aus dem Fass sind der Einstieg in „4 Tage gemeinsames Feiern“.
Ereignis des Samstags ist der 15. Oldtimer-Umzug. Nach der Begrüßung der Oldtimer-Freunde um 15 Uhr am Sportplatz startet der Umzug. Technikfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Highlights der Auto-, Zweirad- und Traktorenentwicklung sind zu bewundern.
Anschließend unterhält „Nostalgie in Blech“ unsere Gäste mit zünftiger Blasmusik im Festzelt. Am späteren Abend spielt die „Schbreißel-Band“.
Der Kerwesonntag ist der Tag für die Familie. Er beginnt im Festzelt mit einer von Lektorin Erika Körner gestalteten „Kerch uff Pälzisch“. „Kinder lernen Natur“, das gibt es am Bouleplatz. Die Kinderinitiative K.I.B. fordert die Kinder mit „Spiel ohne Grenzen“. Kinder und Jugendliche, die mitmachen und entsprechende Quizfragen lösen, können einen Gutschein im Wert von 2,00 € gewinnen. Die Gutscheine können an den Ständen und Fahrgeschäften eingelöst werden. Für die Kleinen kommt ab 15 Uhr Andrea Millers Mobile Bühne mit „Kasper und das geheime Fest“ in das Dorfgemeinschaftshaus (Eintritt frei).
Wer sich bilden will, findet ein interessantes Buchangebot beim Bücherflohmarkt der Kath. Öffentl. Bücherei. Was an Schönem in der Bornheimer Gemarkung wächst, das präsentiert Frau Killer anhand ihrer handgefertigten Grußkarten mit Blühpflanzen unserer Ehda-Flächen.
Ein regionales Highlight des Radsports ist das 22. Bornheimer Radrennen des Radfahrvereins Vorwärts 04 Offenbach „Rund um den Saubrunnen“ am Kerwemontag. Es geht für die Amateure C um den Großen Preis des dm-Marktes, für die Junioren um den Großen Preis des Bürgermeisters und für die Elitefahrer um den „Großen Preis von Hornbach“. Nach der Siegerehrung klingt die Kerwe im Festzelt bei der Feuerwehr aus.
Kennzeichen der Bornheimer Kerwe sind ein exzellentes Angebot für Familien und gute Stimmung. Zur Bornheimer St. Laurentius Kerwe im Namen der Gemeinde herzliche Einladung.

Ihr Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

21August

So früh wie noch nie – Traubenlese hat begonnen

Am 21. August hat in Bornheim die Traubenlese begonnen. Das ist so früh wie noch nie, zumindest kann sich niemand in Bornheim an einen so frühen Lesetermin erinnern.

 Traubenernte web

Andreas Kattler vom Weingut Kreuzäckerhof aus Essingen begutachtet das Erntegut seines Weinbergs in der Mittelgewanne

Den Einstieg in die Weinlese in Bornheim hat Andreas Kattler vom Weingut Kreuzäckerhof aus Essingen mit der Regent-Ernte gemacht. Mit 69° Öchsle hat der Most noch die notwendige Säure, um hieraus einen hochwertigen roten Traubensaft herzustellen. Gelesen werden die Trauben durch das Lohnunternehmen Lennart Bierle.
Wenn das Wetter weiter mitspielt, wird 2018 dank hoher Mostgewichte und gesunden Trauben ein Weinjahr mit hervorragenden Qualitäten. Insoweit drücken wir unseren Winzern die Daumen und freuen uns heute schon auf die 2018er Bornheimer Weine.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

21August

Unabhängig von Gas und Öl beim Heizen und dazu noch Geld sparen - Heimische Handwerksbetriebe haben die Lösung –

Am 20. August war es soweit, dass die Photovoltaikanlage mit Solarbatterie von der Pfalzwerke Netz AG gemeinsam mit dem Elektrofachbetrieb Bodenseh aus Hochstadt im Anwesen der Familie Riedel aus der Hauptstraße in Betrieb genommen wurde.

 Fotovoltaik Riedel web

von links: Norbert Wiedemann von der Pfalzwerke Netz AG und Sascha Schulz vom Elektrofachbetrieb Bodenseh aus Hochstadt bei der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage mit Solarbatterie

Installiert sind knapp 10 kWp Photovoltaikleistung mit einer Jahresstromerzeugung von mehr als 10.000 kWh jährlich und eine Solarbatterie mit einer Stromkapazität von 13 kWh.
Mit dem Solarstrom wird nicht nur der herkömmliche Stromverbrauch des Wohnhauses umfangreich ersetzt. Vielmehr wird der Neubau auch überwiegend mit dem selbst erzeugten Solarstrom beheizt, und zwar über eine elektrische Wärmepumpe. Diese entzieht dem Erdreich über vier Erdsonden mit einer Tiefe von je 50m Umweltwärme und versorgt damit die Fußbodenheizung.
Insgesamt werden in dem großen Neubau über das Jahr ca. 85% des Energiebedarfs für Strom und Heizen über die kleine Photovoltaikanlage in Verbindung mit der Batterie gedeckt. Die Strom- und Heizrechnung liegt nur noch bei ca. 15% des Rechnungsbetrags, der ohne die Solaranlage anfiele.
Ein weiterer Vorteil: Die Batterie ist inselnetzfähig und verfügt über eine Notstromfunktion. Das heißt: Wenn das Stromnetz ausfällt, ist die Stromversorgung immer noch eine gewisse Zeit gewährleistet. Sofern tagsüber die Sonne scheint, das heißt vor allem im Sommer, dann kann die Stromversorgung auch längere Zeit aufrechterhalten werden. Das bedeutet: Auch bei Ausfall des Stromnetzes gibt es keinen Ausfall der Heizung, keinen Ausfall von Kühlschränken, es gibt weiterhin Licht etc.
Im Hinblick auf die Energieversorgung zeigt der Neubau der Familie Michael Riedel, dass mit moderner Technik durch Nutzung der Sonne eine weitestgehend eigene Energieversorgung möglich ist, und zwar wirtschaftlich. Hier wird kein Gas aus Russland zum Heizen benötigt – statt der Gasleitung Nordstream 2 sollte die Politik besser die Solarnutzung ausbauen. Der im Haus benötigte Strom wird überwiegend auf dem eigenen Dach solar erzeugt. Hierzu braucht man keine großen Stromtrassen von Nord nach Süd, wie sie die Bundesregierung derzeit in beschleunigten Genehmigungsverfahren durchziehen will.
Diese Form der Energieversorgung, wie sie die Familie Michael Riedel in der Hauptstraße umgesetzt hat, ist ein Vorbild für jeden, der ein neues Haus baut bzw. ein altes grundlegend saniert. Nachahmung empfohlen.
Und: Diese Technik ist nichts Besonderes. Sie ist bei unseren Elektrofachbetrieben, in diesem Fall der Firma Bodenseh aus Hochstadt, als ausgereifte Technik, als „Produkt von der Stange“ standardmäßig im Angebot.
Mit der Pfalzwerke Netz AG haben wir einen regionalen Netzbetreiber, der im Ausbau der erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind die Zukunft der Energieversorgung sieht und dementsprechend in das Stromnetz investiert, sodass immer mehr Solar- und Windstrom vom Netz aufgenommen werden kann.
Noch eine Statistik: Zum 13. Juli waren nach Angaben der Pfalzwerke Netz AG in Bornheim 117 Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 1.301 Kilowattpeak sowie eine Solarbatterie installiert. Die PV-Anlagen haben in 2017 1.2 Million Kilowattstunden Strom erzeugt – ca. 50% des dörflichen Jahresstromverbrauchs (ohne den Stromverbrauch des Gewerbegebiets). Hierfür allen, die auf die Nutzung der Sonne setzen, ein herzliches Dankeschön. Man verdient zwar mit der solaren Stromerzeugung Geld. Das wesentliche ist aber: Jede Photovoltaikanlage erspart der Umwelt Schadstoffemissionen und sie macht uns unabhängig von Öl-, Gas- und Kohleimporten. Insoweit würde ich mich freuen, wenn die großen, noch nicht mit Solarpaneelen belegten Dachflächen in Bornheim schnellstmöglich eine wertschöpfende Nutzung fänden - die geeigneten Dächer mit Solar zu belegen, das lohnt sich finanziell und schont die Umwelt.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

07August

„Störche, Kunst & Wein“ – Bilanz für 2018

Wenn sich die Bornheimer Störche auf den Weg nach Afrika machen, ist es Zeit, Bilanz zu ziehen nicht nur zur Entwicklung der rheinland-pfälzischen Storchenpopulation, sondern auch zur Frage, wie das gemeindliche Angebot der Führungen zu Störche, Kunst & Wein in 2018 angenommen wurde.

Strche Kunst Wein web

Gäste aus Hagenbach, Neustadt und Kaiserslautern mit Bekannten aus Berlin und Kiel bei der Führung Störche, Kunst & Wein am 18. Juli, hier am Wachthäusl

109 Gäste bei 12 Führungen – das sind im Durchschnitt gut 9 Teilnehmer pro Führung. Dies belegt: Die mittwöchliche einstündige Führung im Zeitraum Mitte April bis Ende Juli – das ist der Zeitraum vom Beginn der Brutsaison der Störche bis zum Abflug nach Süden - ist für Gäste aus nah und fern ein attraktives Angebot. Die Besucher kamen aus Berlin, Bobenheim, Burrweiler, Darmstadt, Enkenbach, Erpoldsheim, Essingen, Frankenthal, Hagenbach, Hassloch, Jockgrim, Kaiserslautern, Kiel, Kleinsteinhausen, Landau, Ludwigshafen, Mutterstadt, Neustadt, Offenbach, Schwegenheim, Weisenheim am Berg, Wonsheim. Eine Frau kam aus Bornheim, sie ist letztes Jahr neu zugezogen.

Mein Dank geht an Karin Hechler sowie an Ulla Kaub und Elke Mötje, die im Einzelfall vertretungsweise die Gäste führten. Sie haben den Gästen viel Wissenswertes über Bornheim, seine Störche und seine Kunstwerke vermittelt. Zusätzlich waren sie zusammen mit Erika und Fredy Körner Weinbotschafter. Denn zum Abschluss der Führung gab es im Wachthäusel jeweils eine Kostprobe eines ausgewählten Bornheimer Weines unserer Winzer Uwe Acuntius, Rudi Brauch, Lothar Cuntz und Christian Müller, liebevoll serviert durch Erika und Fredy Körner. Hierfür Erika und Fredy Körner sowie unseren Winzern ebenfalls ein herzliches Dankeschön.
Auf Grund der guten Bilanz wird es auch in 2019 ab Mitte April wieder heißen: Bornheim lädt ein zu Störche, Kunst & Wein.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

07August

Auf den Punkt gebracht Oder: Warum es in Bornheim keine gemeindlichen Abfallkörbe gibt

Von Neubürgern werde ich immer wieder einmal gefragt, warum es in Bornheim keine gemeindlichen Abfallkörbe gibt. Die Gründe hat Uschi Heupel, 1. Beigeordnete von Hochstadt, im letzten Amtsblatt präzise beschrieben. Besser als sie kann man die Probleme mit öffentlichen Abfallkörben nicht vermitteln.
In gemeindlichen Abfallkörben finden sich – Zitat Heupel: „gefüllte Windeln, benutzte Damenbinden, Fleischabfälle, Essensreste etc.“. Da die Abfalleimer wegen fehlender Personalkapazität der Bauhöfe nicht täglich geleert werden können, gibt es die Dauerprobleme Gestank von verwesendem Fleisch, Schimmel- und bakteriell verseuchte Essensreste, Fliegen- und Wespenansammlungen, besonders natürlich im Sommer. Dies sei eine Zumutung für die Anwohner, aber auch die gemeindlichen Mitarbeiter, die den Abfall entsorgen müssen.“
Diese Probleme gab es auch in Bornheim. Appelle haben nichts gebracht. Insoweit habe ich die öffentlichen Mülleimer vor Jahren abbauen lassen. Das Ergebnis ist: In Bornheim nimmt man die Abfälle mit nach Hause. Nur ganz wenige lassen ihren Abfall zurück. Und das Schöne an Bornheim ist: Unsere Anlieger haben Gemeinsinn. Sie nehmen den wenigen hingeworfenen Müll ohne Worte weg, sodass es heute ohne Abfallkörbe sauberer ist als früher mit Abfallkörben! Danke an alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass es dank des großen Gemeinsinns in Bornheim auch ohne Abfallkörbe funktioniert.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

03August

Der flotte Feger / Prüfung Grabmale auf Standfestigkeit

Im wahrsten Sinn des Wortes: Statt mühsam, mit viel Zeitaufwand und händisch mit Besen durch den Bauhof, erfolgt die Straßenreinigung an den gemeindlichen Gebäuden und Flächen zwischenzeitlich maschinell, und zwar durch die Firma „Flotte Feger“ aus Landau.

Flotte Feger web Der Flotte Feger bei der Straßenreinigung am Kindergarten

„We kehr for you“ – „Wir kehren für Sie“ – nach diesem Motto werden seit März alle zwei Wochen die Bürgersteige und Straßen um die gemeindlichen Grundstücke maschinell gereinigt. Wofür händisch Tage benötigt wurden, das ist maschinell in gut zwei bis drei Stunden erledigt – und dies wetterunabhängig.
Die Kehrqualität ist gut – zumindest gab es diesbezüglich bisher keine negativen bürgerseitigen Rückmeldungen. Die Kosten für alle Gemeindeobjekte liegen bei 148 € brutto pro Kehrdurchgang. Das ist deutlich kostengünstiger als die bisherige Handarbeit. Die Jahreskosten der Straßenreinigung insgesamt kommen beim zweiwöchigen Turnus auf ca. 3.550 €/Jahr. Hinzu kommen die Abfallgebühren für den Kehricht.

Die Prüfung der Grabmale auf Standfestigkeit erfolgt künftig extern

Nach § 9 der Unfallverhütungsvorschrift Friedhöfe ist die Gemeinde als Friedhofsbetreiber verpflichtet, dass die Grabmale jährlich mindestens einmal auf ihre Standfestigkeit überprüft werden. Die Prüfung erfolgt nach der Frostperiode und darf nur durch fachkundige Personen durchgeführt werden.
Vor dem Hintergrund der Erfordernis der Sachkunde und der damit notwendigen permanenten Weiterbildung sowie dem Vermeiden von Anfechtungen der Prüfergebnisse erfolgt die Standsicherheitsprüfung der Grabmale deshalb künftig nicht mehr durch den Bauhof, sondern durch eine hierauf spezialisierte Firma. Die Jahreskosten für die Grabmalprüfung betragen bei der derzeitigen Anzahl der Grabstätten ca. 120 €/Jahr bzw. 0.72 €/Grabmal.

Hinweis:
Unabhängig von der Prüfpflicht des Friedhofsbetreibers bleibt nach der Friedhofsatzung die Verkehrssicherungspflicht für die Grabmale originär bei den Nutzungsberechtigten. Hiernach ist von diesen mindestens zweimal im Jahr die Standsicherheit zu prüfen.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

27Juli

„Wein trifft (Sperr)müll - Ein freundlicher Mitbürger hat Ihnen etwas hingestellt

Im einen Fall ist es eine freudige Überraschung, z.B. ein Präsent zum Geburtstag oder gesundes Obst und Gemüse vom Nachbarn. Leider viel häufiger sind es jedoch unliebsame Überraschungen, vor allem illegale Müllentsorgungen.
Eine solch unliebsame Überraschung hat jetzt Bernd Schweikart aus Essingen in seinem Weinberg in der Gemarkung „Auf der Höhe“ vorgefunden, nämlich einen sorgfältig zerlegten Schrank aus Spanplatten. „Wein triff Sperrmüll“, so kann man es in moderner Marketingsprache formulieren.

Illegaler Mll web

„Wein trifft (Sperr)müll“ –Kunst oder Straftat?

Die Frage, die sich dann jeder Grundstückseigentümer stellt, ist: Wer ist für die ordnungsgemäße Beseitigung dieser unliebsamen Geschenke zuständig und damit hierfür verantwortlich? Wenn man die Bürger fragt, gibt es unterschiedliche Meinungen. In der Regel ist die Antwort „der Grundeigentümer“ oder „die Ortsgemeinde“.
Beide Antworten sind, wenn es um illegal entsorgten Müll auf Privatgrundstücken geht, falsch.
Die richtige Antwort ist: Wenn es um illegal entsorgten Müll auf Privatgrundstücken geht und der Verursacher nicht feststellbar ist, dann ist es nicht der Grundeigentümer und nicht die Ortsgemeinde, sondern nach § 16, 2 Landeskreislaufwirtschaftsgesetz der öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger, in diesem Fall die Kreisverwaltung. Die Pflicht von Eigentümern bzw. Besitzern von Grundstücken ist nach § 16,4 LKrWG nur, dass „ihnen bekanntgewordene Ablagerungen von gefährlichen Abfällen auf ihren Grundstücken unverzüglich der zuständigen Behörde – das ist der Kreisverwaltung – anzuzeigen“ sind. Konkret heißt das: Der Eigentümer bzw. Besitzer eines Grundstücks, auf dem Müll illegal abgelagert ist, ruft die Telefonnummer
06341/940 421 an, meldet die Ablagerung und dann wird der Müll behördlicherseits abgeholt.
Auf öffentlichen Grundstücken gilt eine andere Regelung. Hier haben die jeweiligen Körperschaften, auf Gemeindegrundstücken die Ortsgemeinde, die illegal entsorgten Abfälle selbst zusammenzutragen und diese dann dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zu überlassen.
Für die Gemeinde Bornheim heißt das, dass der Bauhof den auf Gemeindegrundstücken illegal entsorgten Müll einsammelt und dann auf der Deponie in Edesheim kostenfrei entsorgt.
Nach dem Bußgeldkatalog Umweltschutz Rheinland-Pfalz beim hier abgelagerten Sperrmüll wäre für den illegalen Entsorger in der Kategorie „mehrere Gegenstände über 100 Kilogramm“ ein Bußgeld zwischen 511 bis 2.556 € fällig.
Wer glaubt, er müsse bei unserem extrem bürgerfreundlichen Entsorgungssystem Sperrmüll in der Landschaft abladen, dem ist nicht zu helfen. Schließlich gibt es feste Sperrmülltermine. Bei Bedarf besteht sogar die Möglichkeit, zweimal im Jahr individuell Sperrmüll anzumelden und vor der Haustür abholen zu lassen, und dies kostenlos. Warum also die Umwelt und andere Mitbürger durch illegale Müllentsorgung schädigen und selbst eine Ordnungswidrigkeit begehen?
Wenn Sie jemanden beim illegalen Entsorgen beobachten, notieren Sie die Fahrzeugnummer, informieren Sie das Ordnungsamt. Rücksichtnahme ist hier fehl am Platz. Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt!

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

24Juli

Seniorenausflug 2018

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hiermit lade ich Sie herzlich ein zu unserem Seniorenausflug am Mittwoch, 5. September 2018 nach Miltenberg.

Die Fahrt führt uns in einem 4*-Fernreisebus der Fa. Lösch von Bornheim über Landau, Speyer, Heidelberg, durch das herrliche Neckartal über Eberbach nach Miltenberg. Wir beginnen um 10.45 Uhr mit einer interessanten Stadtführung, bei der Sie vieles über Miltenbergs stolze Geschichte erfahren (für Gehbehinderte gibt es eine gesonderte Führung). Anschließend unternehmen wir eine 2-stündige Schiffsrundfahrt auf dem Main. Hier kann das Mittagessen eingenommen werden. Wieder in Miltenberg angekommen, haben Sie noch Zeit zur freien Verfügung bis um 16.00 Uhr die Rückfahrt angetreten wird.

Die Busfahrt, die Schifffahrt und die Stadtführung sind für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die 2018 das 65. Lebensjahr vollendet haben, frei. Begleitpersonen bezahlen 10,-- €.
Abfahrt ist am 5. Sept. um 08.00 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus.

Die Anmeldungen, die Ihnen per Briefkasteneinwurf zugehen, sollten bis spätestens Freitag, 17. August 2018 im Rathaus in den Briefkasten eingeworfen bzw. abgegeben werden. Eine Anmeldung per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist ebenfalls möglich. Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

24Juli

Die musikalische Früherziehung ein besonderes Angebot unseres Kindergartens

Vielen Bornheimerinnen und Bornheimern liegt die musikalische Bildung unserer Kinder sehr am Herzen. Von daher erreicht mich immer wieder die Frage, wie es damit in unserem Kindergarten aussieht.
Hier kann ich nur sagen: Unser Kindergarten bietet ein gutes musikalisches Angebot. Denn musikalische Früherziehung ist ein wichtiger Baustein in der Bornheimer Kindergartenarbeit.
So gibt es das Angebot des Trägers, der Pfarrei St. Augustinus, zur Teilnahme an einer Singgruppe, geleitet von Juliana Beimborn, zum einen für Kinder im Alter 3-6 Jahre (Donnerstags von 14.30 – 15.00 Uhr), zum andern für ältere Kita-Kinder, die Kinder der Schulkindbetreuung und interessierte Geschwister ab Jahrgang 2011 (Donnerstags ab 15.00 -15.45 Uhr). Hier werden musikalische Grundkenntnisse vermittelt, durch Atem- und Stimmschulung wird auf das Singen vorbereitet. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, das Erlernte und Geübte öffentlich vorzuführen. Die Mitwirkung in der Singgruppe ist kostenlos.
Vertiefend gibt es noch ein spezielles zusätzliches Angebot zur musikalischen Früherziehung von Ute Thomas aus Maikammer, zum einen den Kurs „Musik erleben ab Drei“ montags von 9.00-9.45 Uhr sowie die „Musikalische Früherziehung“ für Kinder von 4-6 Jahren von 10.00-10.45 Uhr, jeweils im Dorfgemeinschaftshaus. Diese Kurse kosten 25 € pro Kind im Monat. Geschwisterkinder zahlen 15 €. Musikalische Frherziehung web

Musikalische Früherziehung – ein Angebot von Ute Thomas für Bornheimer Kindergartenkinder im Dorfgemeinschaftshaus

Musikalische Früherziehung trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Sie stärkt das Sozialverhalten und den Zusammenhalt der Kinder untereinander. Insoweit ist das musikalische Angebot unseres Kindergartens ein wichtiger Beitrag für eine gute Entwicklung unserer Kinder. Hierfür herzlichen Dank.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

Posted in Neues aus Bornheim

[12 3 4 5  >>