05März

„Gemeinsam für Maxim und Andere“

 

Bornheim unterstützt die Aktion der HORNBACH Stiftung „Menschen in Not“

Liebe Bornheimerinnen, liebe Bornheimer,

Blutkrebs kann jeden treffen. Getroffen hat es jetzt den zweijährigen Maxim, ein Kind von HORNBACH-Mitarbeitern.

Ihm, aber auch anderen zu helfen, dafür engagieren sich die HORNBACH Stiftung „Menschen in Not“, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam mit dem Betriebsrat der HORNBACH Zentralverwaltung Deutschland sowie die HORNBACH Baumarkt AG als Unternehmen. Gesucht werden potenzielle Stammzellenspender, deren Gewebemerkmale mit denen der an Blutkrebs Erkrankten übereinstimmen.

„Mund auf, (Watte)Stäbchen rein, Spender sein“! So einfach ist es, sich als möglicher Stammzellenspender erfassen zu lassen. Das heißt, mit einem Wattestäbchen macht man im Racheninnenraum über mindestens 30 Sekunden einen Wangenabstrich.  Hierbei bleiben Zellen an der Watte haften, die später im Labor untersucht werden. Daraus werden die Gewebemerkmale bestimmt, die dann in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS dokumentiert werden mit dem Ziel, den erkrankten genetischen Zwilling zu finden und diesem über eine periphere Stammzellentnahme, im Einzelfall auch eine Knochenmarkspende, ein Weiterleben zu ermöglichen. Details hierzu finden sie auf der Homepage der DKMS. Den Aktionsflyer finden Sie hier.

Wenn Sie potenzieller Stammzellenspender für den zweijährigen Maxim und Andere werden und damit Leben retten wollen, dann beteiligen Sie sich an der

Stammzellenspender-Registrierungsaktion

am Samstag, den 16. März, 10 - 17 Uhr,

Dorfgemeinschaftshaus, In den Weppen 1, 76879 Bornheim/Pfalz

Voraussetzung ist: Sie sind zwischen 17 und 55 Jahre alt und gesund. Nähere Informationen finden Sie unter www.dkms.de. Kosten entstehen Ihnen keine. Diese werden von der HORNBACH Stiftung übernommen.

Seitens der Gemeinde würde ich mich freuen, wenn möglichst viele Bornheimerinnen und Bornheimer, soweit sie die Voraussetzungen erfüllen, sich an der Typisierungsaktion beteiligen würden. Im Übrigen unterstützt die Gemeinde die Aktion mit der kostenlosen Bereitstellung des Dorfgemeinschaftshauses. Die katholische und protestantische Kirchengemeinde, die Landfrauen sowie der Diakonieverein unterstützen bei der Bewirtung. Hierfür seitens der Gemeinde herzlichen Dank.

Durch Ihr Mitmachen zeigen wir Bornheim als MitfühlDorf und als MitmachDorf. Es lohnt sich.

Karl Keilen, Ortsbürgermeister

                                                                              


      

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